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Wildschwein, Schwarzwild,
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Sauen als Wechselwild: Tipps und Tricks aus erfolgreicher Praxis
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Wirbeltiere, Säugetiere, Paarhufer, echte Schweine, Sus, Wildschweine sind Allesfresser und sehr anpassungsfähig, in Mitteleuropa nehmen sie vor allem durch den verstärkten Anbau von Mais derzeit stark zu und wandern verstärkt in besiedelte Bereiche ein. Im Deutschen allgemein verbreitet sind unter dem Oberbegriff Schwarzwild. Die jagdlichen Bezeichnungen sind Keiler für ein männliches und Bache für ein weibliches Wildschwein sowie Frischlinge für die Jüngsten. Das Wildschwein durchwühlt bei der Nahrungssuche den Boden nach Wurzeln, Würmern, Engerlingen, Mäusen, Schnecken und Pilzen. Dabei richten sie erheblichen Schaden an
landwirtschaftlichen Nutzflächen an. Fehlt der steuernde Einfluss älterer Tiere auf das Paarungsgeschehen (etwa durch Abschuss, Verkehrsunfall, Unfall, Krankheit führender Bachen), können Bachen das ganze Jahr über empfängnisbereit sein. Bei guter Nahrungsversorgung kann es dazu kommen, dass sich sogar Einjährige (Überläufer) oder noch jüngere Tiere an der Fortpflanzung beteiligen. Hierdurch entsteht dann eine unkontrollierte Vermehrung. Die Haltung von Wildschweinen in Gehegen gestaltet
sich immer schwieriger. Hohe Auflagen und die Angst einer Verbreitung der
Schweinepest sitzen den Landwirten im Nacken. Gesundheitsmanagement in der Schweinehaltung Artgemässe Schweinehaltung. Ein Leitfaden für die Praxis Und ewig locken die Sauen...: Geschichten über die Jagd auf unser urigstes Wild
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